Konflikt­moderation für Unternehmen und Teams

Wenn Konflikte die Zusammenarbeit zunehmend bestimmen

Unterschiedliche Interessen, Erwartungen und Perspektiven gehören zum Arbeitsalltag. Problematisch wird es, wenn die Kommunikation festgefahren ist, Konflikte zunehmend persönlich werden oder die Zusammenarbeit darunter leidet.

Als Arbeits- und Organisationspsychologe unterstütze ich Teams und Führungskräfte dabei, Konflikte strukturiert zu klären, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und konkrete Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit zu entwickeln.

Wien · österreichweit

Wann ist externe Konfliktmoderation sinnvoll?

Konflikte müssen nicht vermieden werden. Entscheidend ist, ob es gelingt, sie konstruktiv zu bearbeiten.

Eine externe Moderation kann sinnvoll sein, wenn:

  • Gespräche sich wiederholt im Kreis drehen
  • Konflikte zunehmend persönlich werden
  • unausgesprochene Spannungen die Zusammenarbeit belasten
  • Rollen, Zuständigkeiten oder Erwartungen umstritten sind
  • Konflikte zwischen Teams oder Bereichen entstehen
  • interne Klärungsversuche nicht weiterführen

Ziel ist nicht, dass alle einer Meinung sind – sondern dass Zusammenarbeit wieder möglich wird.

Wie läuft eine Konfliktmoderation ab?

01

AUFTRAGSKLÄRUNG

Ausgangssituation, Beteiligte und Ziel der Konfliktklärung werden geklärt.

02

PERSPEKTIVEN VERSTEHEN

Unterschiedliche Wahrnehmungen, Interessen und Konfliktthemen werden sichtbar gemacht.

03

GEMEINSAME KLÄRUNG

Die relevanten Themen werden strukturiert bearbeitet und unterschiedliche Perspektiven in Dialog gebracht.

04

VEREINBARUNGEN

Konkrete nächste Schritte für Kommunikation und Zusammenarbeit werden festgehalten.

Der genaue Ablauf richtet sich nach Situation, Konfliktdynamik und Anzahl der Beteiligten.

Konflikte haben selten nur eine Ursache

Was zunächst wie ein persönlicher Konflikt erscheint, kann gleichzeitig mit Rollen, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Führung oder Arbeitsorganisation zusammenhängen.

Als Arbeits- und Organisationspsychologe richte ich den Blick deshalb nicht nur auf die beteiligten Personen, sondern auch auf die Bedingungen, unter denen der Konflikt entstanden ist.

Was muss zwischen den Beteiligten geklärt werden – und was muss sich in der Zusammenarbeit verändern?

Konfliktmoderation oder Mediation?

Konfliktmoderation und Mediation können sich in einzelnen Vorgehensweisen ähneln. Mein Angebot ist arbeits- und organisationspsychologische Konfliktmoderation mit Fokus auf Zusammenarbeit, Kommunikation und organisationale Rahmenbedingungen.

Arbeits- und Organisationspsychologe · Wien

Mag. Philipp Koushan

Ich begleite Unternehmen, Führungskräfte und Teams bei Konflikten und schwierigen Situationen in der Zusammenarbeit.

Dabei verbinde ich psychologisches Verständnis von Konfliktdynamiken mit dem Blick auf organisationale Rahmenbedingungen und einem pragmatischen, lösungsorientierten Vorgehen.

Häufige Fragen

Für welche Konflikte eignet sich eine Konfliktmoderation?

Beispielsweise für Konflikte innerhalb von Teams, zwischen einzelnen Mitarbeiter:innen oder Führungskräften sowie zwischen Abteilungen und organisationalen Schnittstellen.

Wie lange dauert eine Konfliktmoderation?

Das hängt von Konflikt, Anzahl der Beteiligten und Ausgangssituation ab. Nach einer ersten Auftragsklärung lässt sich der notwendige Rahmen in der Regel gut einschätzen.

Sind vor der gemeinsamen Moderation Einzelgespräche sinnvoll?

Das kann insbesondere bei länger bestehenden oder komplexeren Konflikten sinnvoll sein. Ob Vorgespräche notwendig sind, wird anhand der konkreten Situation entschieden.

Konflikte klären. Zusammenarbeit wieder ermöglichen.

In einem ersten Gespräch können wir klären, welches Vorgehen für Ihre konkrete Situation sinnvoll ist.

Mag. Philipp Koushan

Arbeits- und Organisationspsychologe

Wien · österreichweit